Unterschwellig

“Was mir wirklich am Herzen liegt ist, dass es keine Diskrimierungen geben sollte. Dabei geht es gar nicht mal um die offensichtlichen Diskrimierungen und Rassismus. Sonder es geht um die nicht bewussten, die wir jeden Tag erfahren in unterschwelligen Kommentaren, die einen trotzdem verletzten. Mein Traum wäre es dabei, wirklich einen Unterschied zu machen in Zukunft. Ich will gar nicht hochtrabend davon sprechen, dass ich für alle Frauen etwas verändern möchte. Aber wenn ich nur für ein paar Frauen oder Mädchen einen Unterschied machen konnte, dann ist der Traum schon in Erfüllung gegangen.

Ich habe einige Praktika im Ausland gemacht, wo ich häufig gehört habe, dass ja hier in Deutschland alles in Ordnung sei. Doch auch in Deutschland haben wir mit Rassismus und Diskriminierung zu kämpfen. Da sieht man mal die westliche Arroganz: wir tun immer so, als wüssten wir, wie mit Frauen umzugehen ist. Aber stimmt eben gar nicht.”

Auch dieses Interview habe ich im Umfeld der Konferenz an der TU geführt. Am 7.12.2018 fand eine Konferenz zum Thema “Frauen in der digitalen Zukunft: Stereotype unterbrechen.” Diese Konferenz hatte zum Zwecke, Frauen mehr in die MINT-Berufe zu bringen. – siehe auch den Artikel “Krumme Vita

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